Minigames: Online-Spiele für den kurzen Zeitvertreib

Computerspiele können mittlerweile nicht mehr nur Kinder und Jugendliche begeistern, sondern auch Erwachsene. Es gibt zahlreiche erwachsene Menschen beider Geschlechter, die regelmäßig am PC spielen. Verstärkt wird dieser Trend durch die Möglichkeit im Internet zu spielen, wodurch wiederum eine soziale Komponente in den Vordergrund rückt. Man spielt nicht mehr nur für sich alleine, sondern kann mit oder gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten. Nicht zu vergessen ist hierbei auch die Kommunikation, die rege stattfindet. Grundsätzlich kann man auch unter den Online-Spielen diverse Kategorien unterscheiden. So gibt es beispielsweise die MMORPGs, deren bekanntester Vertreter sicherlich World of Warcraft ist (Veröffentlichung 23. November 2004). Weiterhin sind auch Browsergames beliebt, Spiele, die keinerlei Installation am heimischen PC erfordern. Nicht zuletzt benennt man auch Flash-Games, wobei es sich um simple Browsergames handelt, die den Spielfortschritt nicht speichern. Browser- sowie Flash-Games werden oftmals unter dem Begriff Mini-Games zusammengefasst.

Flash-Games lassen sich auf erste Spiele aus dem Jahr 1999 zurückführen, die mit der Software Adobe Flash 4 programmiert wurden. Sowohl Umfang der Spiele als auch Grafik bzw. Sound sind sehr schlicht gehalten. Der Fokus bei diesen Spielen liegt auf einer interessanten Idee, die die Spieler unterhalten soll. So findet man etwa zahlreiche Geschicklichkeitsspiele, die sich entweder mit der Maus oder wenigen Tasten der Tastatur steuern lassen. Auch Rätsel und Wissen sind beliebte Themen von Flash-Games. In der Regel kann ein Flash-Game in wenigen Minuten durchgespielt werden. Es dient damit der kurzen Unterhaltung. In vielen Fällen wird am Ende des Spiels ein Punktestand mitgeteilt, sodass der Spieler den Anreiz erhält, bei einem weiteren Spiel mehr Punkte zu erreichen.

Browsergames dienen dagegen einem längeren Spielspaß. Dies wird durch die Möglichkeit erreicht, den Spielfortschritt zu speichern. Ein oftmaliges Element dieser Online-Spiele ist der Aufbau. In der Regel muss der Spieler ein eigenes Dorf oder eine eigene Basis kontinuierlich erbauen. Zudem werden häufig kriegerische Elemente eingefügt. Ein bekanntes Browsergame trägt den Namen „Travian“. Dieses Projekt wurde 2004 veröffentlicht und hat laut Aussagen der Betreiber aktuell (Stand: November 2011) mehr als 5,2 Millionen Spieler weltweit. Grundsätzlich kann man derartige Spiele sowohl intensiv als auch gelegentlich spielen. Allerdings wird man in entsprechenden Spielranglisten nur mit häufiger Spielaktivität aufsteigen können.

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Onlinegames mit Freunden im Internet spielen

onlinegames

Mehrspielermodi gibt es auf Computer und vor allem Konsolen schon eine lange Zeit. Bereits auf der über 20 Jahre alten Atari Konsole konnten Spieler am Gerät gegeneinander antreten. Über das IPX-Protokoll war es später möglich, mehrere Geräte miteinander zu vernetzen, um miteinander oder gegeneinander im Netz zu spielen.

Durch das Internet können Millionen von Spieler auf der ganzen Welt miteinander in Verbindung treten, ohne je das Haus verlassen zu müssen. Der Multiplayerpart von Spielen, die eine extensive Singleplayerkampagne haben, wie Half Life, das im November 2011 ab 30 Euro erhältlich ist, ist immer wichtiger geworden. Das Multiplayerspiel Counterstrike, das als Modifikation für das Spiel Half Life entstand, ist auch nach Jahren überaus populär und verkauft sich für 15 Euro (November 2011) noch sehr gut.

Inzwischen erscheinen regelmäßig Titel, bei denen das Spiel mit mehreren Mitspielern im Vordergrund steht. Dazu zählt die erfolgreiche Militärsimulation Battlefield, die kürzlich den Titel Battlefield 3 veröffentlicht hat, das für mehrere Plattformen ab 42 Euro (November 2011) verfügbar ist. Der Titel ist für PC, XBox 360 und Playstation 3 erhältlich. Die Plattformen verfügen über eigene Multiplayer-Netzwerke.

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Gute Online-Spiele mit dauerhaftem Spaßfaktor

gute online spiele

Das Internet gewährt zahlreiche nützliche Möglichkeiten, die im Alltag hilfreich sein können. Oftmals können Anwendungen schnell und bequem von zu Hause ausgeführt werden. So verwundert es kaum, dass in Deutschland ein Großteil der Haushalte bereits eine schnelle DSL-Verbindung besitzt. Eine schnelle Internet-Verbindung ermöglicht aber die Freizeitgestaltung in Form von Online-Spielen. Hierbei muss man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Online-Spielen unterscheiden: Auf der einen Seite stehen die Spiele, die keinen Speicherplatz auf dem eigenen PC benötigen und direkt auf einer entsprechenden Webseite gespielt werden. Auf der anderen Seite stehen sogenannte MMORPGs, die wesentlich aufwendiger gestaltet sind.

Die erstgenannte Sorte von Online-Spielen wird in vielen Fällen auch Browsergames genannt. Dies liegt daran, dass die Spiele unmittelbar im Internet-Browser gespielt werden. Anfangs nutzten diese Browsergames die Adobe Flash-Software in der Version 4, die ersten Vertreter erschienen im Jahr 1999. Mit der Zeit wurden die Technologien immer ausgereifter, was sich natürlich positiv auf die Qualität der Browsergames auswirkte. Entscheiden für den dauerhaften Spielspaß ist hierbei allerdings nicht die Qualität von Grafik oder Sound. Vielmehr müssen stetig neue Inhalte veröffentlicht werden, die den Spielern neue Anreize bieten. Ebenfalls wichtig ist ein gutes PvP-System, was im Zusammenhang mit MMORPGs weiter beleuchtet wird.

Massive Multiplayer Online Role-Playing Games (kurz: MMORPGs) sind aktuell (Stand: November 2011) besonders beliebt. Der bekannteste und erfolgreichste Vertreter dieser Sorte ist sicherlich World of Warcraft, ein MMORPG, welches erstmalig am 23. November 2004 veröffentlich wurde. Der große Erfolg von Online-Spielen dieser Art kann auf drei wesentliche Aspekte reduziert werden. Auf der einen Seite können Grafik und Sound, durch die Installation der Spiele auf der lokalen Festplatte, deutlich aufwendiger programmiert werden als bei Browsergames. Auf der anderen Seite müssen aber auch hier ständig neue Inhalte bereitgestellt werden. Da die meisten MMORPGs in einer kriegerischen Welt spielen, geht es hierbei vornehmlich um neue Waffen, Rüstungen, Gegner oder Missionen. Wesentlich ist weiterhin auch das bereits erwähnte PvP-System.

PvP steht für Player versus Player und beschreibt die Möglichkeit, gegen reelle Spieler aus der ganzen Welt anzutreten. Gegenteilig hierzu beschreibt PvE (Player versus Environment) das Spielen gegen die künstliche Intelligenz des Computers. Nahezu jedes moderne Online-Spiel weist einen mehr oder weniger ausgeprägten PvP-Modus auf. Wichtig ist hierbei zunächst, dass es möglichst viele unterschiedliche Varianten gibt, in denen man sich messen kann. Gleichzeitig müssen die Entwickler aber auch darauf achten, dass das Spiel stets balanciert bleibt. Dies bedeutet, dass es keine einseitigen Vorteile durch bestimmte Spielobjekte gibt. In der Regel wird versucht, den PvP-Modus so zu gestalten, dass auch Spieler, die nur wenig Zeit zur Verfügung haben, tatsächlich Siegchancen haben können. Nicht zuletzt ist sicherlich auch die Tatsache interessant, dass die Art der Finanzierung eines Online-Spiels nur wenig Einfluss auf den Erfolg hat. Sowohl kostenlose Spiele als auch MMORPGs, die eine monatliche Gebühr von 10-20 Euro im Schnitt verlangen, erfreuen sich starker Beliebtheit.

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Spiele-Download legal, sicher und schnell

Illegale Tauschbörsen und Hostingwebseiten für Programme aller Art gab es im Internet, lange bevor legale Alternativen verfügbar waren. Dies hat sich mittlerweile geändert. Durch die hohe Durchsatzrate moderner ADSL-Anschlüsse können auch Programme, die mehrere Gigabyte umfassen, legal zum Download angeboten werden, und es gibt gute Gründe diese Portale zu nutzen. Ein neues Spiel kann bis zu 40 Euro kosten. Eine Abmahnung, weil das Spiel illegal heruntergeladen wurde, kann 1.000 Euro und mehr kosten. Software aus unbekannten Quellen kann Viren enthalten, die Schaden anrichten oder sogar Trojaner, die unerkannt bleiben und wichtige Daten oder Passwörter an die Urheber der Programme weiterleiten.

Auf Plattformen wie Steam oder Gamersgate können die Spiele legal mit schnellen Downloadraten von über 6.000 Kbit/s und ohne Viren oder Trojaner bezogen werden. Oft sind Sonderangebote älterer Spiele vorhanden, so kostet ARMA 2 bei Gamersgate lediglich 8 Euro. Alle Preisangaben entsprechen dem Stand November 2011.

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Star Wars online spielen: Aktuelle Titel und Ausblick auf die Zukunft

star wars online spielen

Seit es Computerspiele gibt, werden die Star-Wars-Filme in unterschiedlicher Weise in entsprechende Software umgesetzt. In der Vergangenheit handelte es sich hierbei zumeist um Weltraumsimulatoren, First-Person-Adventure und ähnliche Genres. Mit solchen Titeln wie Star Wars Galaxies kann in die Welt von Star Wars jedoch auch online eingetaucht werden. Das Spiel ist ein weiteres MMORPG, das eine große Online-Community vorzuweisen hat und weltweit gespielt wird. Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Verant Interactive und LucasArts, die gemeinsam viele wichtige Elemente der Kinofilme in einer Rollenspielewelt untergebracht haben, die gemeinsam mit anderen Spielern erkundet werden kann. Das Spiel wurde bereits im Jahr 2003 in den USA und in Europa eingeführt, eine Ausgabe für den japanischen Markt erschien im Jahr darauf. Das letzte große Update hat Star Wars Galaxies im Jahr 2008 erfahren, als ein Collection-System hinzugefügt wurde. Star Wars Galaxies könnte in naher Zukunft jedoch durch ein weiteres MMORPG, das aktuell von dem Spielentwickler BioWare vorbereitet wird.

Das Spiel soll unter dem Namen Star Wars: The Old Republic erhältlich sein und wird voraussichtlich am 20. Dezember 2011 erscheinen. Die Entwicklung geht bis auf das Jahr 2008 zurück und könnte nun nach ungefähr drei Jahren zu einem Ende finden. Das Spiel wird nur auf der PC-Plattform erhältlich sein, entsprechende Ankündigungen für die Konsolen wurden noch nicht gemacht. Die Geschichte des Spiels wird etwa 3.500 Jahre vor der Handlung von Star Wars: Episode IV spielen. Auch bei diesem Titel wird die Spielewelt vollständig in 3D animiert werden. Zu den wichtigsten Spielelementen werden verschiedene Rassen und Klassen zählen sowie die Planeten, auf denen ein großer Teil der Handlung stattfinden wird. Es wird möglich sein, eigene Spielvereinigungen zu gründen, Gegenstände im Rahmen eines Handwerkssystems zu erstellen und Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe auszutragen. Damit sind viele der wesentlichen Elemente vorhanden, durch die sich auch andere große Rollenspieltitel im Onlinebereich auszeichnen. Die Langzeitmotivation kann dadurch sichergestellt werden, dass der Publisher für jede der vorhandenen Rassen eine Spielzeit von etwa 200 Stunden angibt. Da insgesamt acht Klassen wie etwa Jedi-Ritter, Kopfgeldjäger und Sith-Krieger vorhanden sind, dürfte das Spiel auf Jahre hin angemessen unterhalten.

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Vom Handy zum Smartphone: Entwicklung der Handyspiele

Zu den ersten Handyspielen zählten in den 1990er Jahren Titel wie “Snake” oder “Memory”, die auf den Telefonen vorinstalliert waren und mit einfachsten grafischen Mitteln für Unterhaltung sorgten. Da die damals verbreiteten Handy-Modelle keinen Zugang zum Internet hatten und auch der Zugriff auf den Speicher nicht möglich war, konnte keine zusätzliche Software installiert werden.

Mit dem Aufkommen neuerer Handy-Generationen veränderten sich auch die Spiele: Dank Farbdisplay und Soundchips wurden sie anspruchsvoller, immer mehr Titel von anderen Systemen wurden für Mobiltelefone umgesetzt. Der Internetzugang per Handy ermöglichte es, neue Titel aus dem Netz herunterzuladen – gleichzeitig konnten alte Titel nun gelöscht werden, wenn sie nicht mehr benötigt wurden.

Heutzutage setzen sich auf dem Handy-Markt vor allem moderne Smartphones durch. Ihr Absatz konnte bereits im ersten Quartal 2010 um fast 50 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009 gesteigert werden – nach Schätzungen wurden knapp 55 Millionen Geräte an Endkunden ausgeliefert. Smartphones gelten aufgrund ihrer Grafik- und Prozessorleistung mittlerweile als eine Art mobile Spielkonsole – entsprechend groß sind die Möglichkeiten für Entwickler: Vom Online-Rollenspiel bis hin zum 3D-Shooter mit hochauflösender Grafik reicht die Palette an verfügbarer Software.

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Jailbreak fürs iPhone 4.3: Wenn etwas klemmt, dann könnte es daran liegen, dass…

iphone 4.3 jailbreak

Läuft der Jailbreak schief, könnte es daran liegen, dass die Nutzer vor der Aktion kein Backup ihres Geräts vorgenommen haben. Dies sollten sie auf keinen Fall versäumen. Für das Backup können sie beispielsweise iTunes verwenden. Hat der Jailbreak nicht geklappt, ist es dann möglich, das iPhone mittels eines Backups zu sichern und es mit der Funktion “Wiederherstellen” unter iTunes wieder neu aufzusetzen.

Probleme beim Jailbreaken bereiten manchmal auch Updates. Möchten Handybesitzer eine Firmware auf das iPhone laden und es dann jailbreaken, sollten sie vorher sicherstellen, dass bereits eine geeignete Anleitung (ein sogenannter “untethered jailbreak”) für die neue Version im Netz existiert.

Wenn Nutzer ein Gerät mit Windows XP jailbreaken, sitzen sie auch manchmal unerwartet vor einem weißen Bildschirm, und das Handy wird von weiteren Geräten nicht mehr erkannt. In diesem Fall kann es helfen, wenn Jailbreaker die Aktion im Kompatibilitätsmodus für das Programm Windows XP Service Pack 3 ausführen. Alternativ können sie 98 / Millennium Edition nützen. Besitzen sie ein anderes Betriebssystem wie zum Beispiel Windows Vista, sollten sie das Programm ebenfalls in einem kompatiblen Modus ausführen.

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3D-Handy: Internet dreidimensional erleben

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Der Markt für Mobiltelefone und Smartphones befindet sich wieder einmal im Umbruch. Diesmal wird eine neue Technologie eingeführt, die die Anzeige von 3D-Inhalten auf den kleinen Bildschirmen der mobilen Endgeräte ermöglichen soll. Diese Technologie ist bereits aus anderen Bereichen wie der Unterhaltungselektronik bekannt und konnte sich dort gerade bei der Anzeige von hochauflösenden 3D-Kinofilmen durchsetzen. Auch auf dem Konsolenmarkt sind bereits entsprechende Angebote vorhanden, die Mobiltelefone wiesen eine vergleichbare Technik bisher allerdings noch nicht auf. Das soll sich nun dank der neuen Modelle beispielsweise von Samsung und LG ändern. Samsung führt mit dem Samsung Galaxy 3D eines der ersten Geräte in den Markt ein, die bereits mit einer entsprechenden 3D-Funktion ausgestattet sind. Das Handy wird zu einem Preis von etwa 440 Euro angeboten (Stand: September 2011). Wer sich für den Einsatz der neuen Technologie entscheiden möchte, der sollte aber auch berücksichtigen, dass die Handys vor allem dann sinnvoll einsetzbar sind, wenn auch ein entsprechender Vertrag vorhanden ist, mit dem Internetinhalte angezeigt werden können. Auch die profitieren nämlich von der neuen Dreidimensionalität.

Die 3D-Technik ist in der Vergangenheit gerade bei großen LCD-Fernsehern und auch im Zusammenhang mit TFTs nicht ohne die Verwendung eine Shutter-Brille denkbar gewesen. Hierbei handelt es sich um eine Spezialbrille, die abwechselnd einzelne Bilder für das linke und das rechte Auge durchlassen kann. Durch die Verschiebung der Anzeige des Bildschirminhalts wird der dreidimensionale Effekt erzeugt, gleichzeitig ist der Einsatz der Brille jedoch auch recht umständlich. Gerade bei mobilen Geräten ist die Shutter-Technik deshalb nicht sinnvoll einsetzbar, da sie den Anwender dazu zwingen würde, neben dem Handy auch jederzeit die Shutter-Brille mitzuführen. Aus diesem Grund haben die Hersteller mit der sogenannten Parallaxensperre eine Alternativtechnologie entwickelt, mit der es möglich sein soll, auf eine Brille zu verzichten. Statt der Brille wird auf dem Display eine Spezialfolie abgebracht, die die gleiche Funktion erfüllt. Diese ist in der Lage, zeilenweise Bildinhalte zu sperren und durchzulassen und auf diese Weise ebenfalls einen 3D-Effekt zu erzeugen. Diese Technik wird auch bei Geräten wie dem LG P920 Optimus 3D eingesetzt, das zu einem Preis von etwa 400 Euro erhältlich ist (Stand: September 2011).

Die Anzeige von 3D-Inhalten beschränkt sich nicht allein auf Fotos und Filme, sondern ist auch bei der Betrachtung von Streaming-Videos im Internet möglich. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit dem neuen 3D-Handy auch einen entsprechenden Tarif zu kaufen, der den mobilen Zugang zum Internet ermöglicht. Zu diesen aktuellen Angeboten gehört beispielsweise das LH 920 Optimus 3D im Paket mit einem Vodafone Superflat Internet Mobil-Tarif. Dieser Tarif weist eine monatliche Grundgebühr von 29,95 Euro auf und bietet sowohl eine Handy-Faltrate als auch eine Handy-Internet-Flatrate (Stand: September 2011). Die Vertragslaufzeit beträgt wie bei Mobilfunktarifen üblich 24 Monate, in das deutsche Festnetz kann kostenlos telefoniert werden. Wer sich für eine solche Internet-Flatrate im Zusammenhang mit einem 3D-Handy entscheidet, der kann noch stärker von den neuen Möglichkeiten dieser Geräte profitieren.

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Android 2.1 ist längst nicht mehr aktuell. Ist es trotzdem noch empfehlenswert?

Das Android-Betriebssystem für mobile Endgeräte ist seit 2008 offiziell verfügbar. Entwickelt wurde es von der Open Handset Alliance, einem Zusammenschluss von 33 Unternehmen unter Führung des Google-Konzerns. In regelmäßigen Abständen sind neue Versionen des Programms veröffentlicht worden, die neben der typischen Versionsnummer jeweils den Namen einer Süßspeise tragen – beispielsweise Donut, Gingerbread (Lebkuchen) oder Froyo (für Frozen Yoghurt).

Neben Upgrades auf höhere Versionsnummern ist auch ein Downgrade möglich, also das Zurückstufen auf eine vorherige Version – dieser Vorgang kann beispielsweise dann hilfreich sein, wenn mit einer neuen Version Probleme auftreten. Die Vorgehensweise ist je nach Gerät unterschiedlich – es sollte jedoch immer eine Sicherungskopie aller gespeicherten Daten und Programme erfolgen, da bei Downgrade-Prozessen alle vorhandenen Dateien auf dem Gerät entfernt werden. Zusätzlich sollte beachtet werden, dass Gewährleistungs- und Garantieansprüche durch ein Downgrade erlöschen können.

Android in der Version 2.1 (auch “Eclair” genannt) wurde offiziell am 12. Januar 2010 veröffentlicht. Enthalten waren unter anderem animierte Hintergrundbilder sowie Erweiterungen der WebKit-Bibliothek. Die Version wird – wie alle Android-Systeme ab Version 1.5 (Cupcake) – weiterhin vom Hersteller unterstützt. Obwohl seit Februar 2011 3.x-Versionen des Betriebssystems erschienen sind, ist die 2.x-Reihe wegen ihrer Benutzerfreundlichkeit nach wie vor weit verbreitet – auch wenn die neueren Versionen mehr Leistung und Features bieten. Schätzungen zufolge verwenden mehr als 17 Prozent aller Nutzer immer noch Android Eclair. Oftmals ist auch das Smartphone selbst nicht für das aktuellste Android geeignet – in diesem Fall muss ohnehin auf eine ältere Version zurückgegriffen werden, um die Funktionsfähigkeit des Geräts zu gewährleisten.

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Tablet-PC-Shortcuts: So funktionieren die Abkürzungen

Tablet-PCs können besonders effektiv verwendet werden, wenn der Benutzer in der Lage ist, Shortcuts zu verwenden und diese selbst zu definieren. Die Shortcuts dienen dazu, dass häufig verwendete Funktionen direkt auf dem Desktop abgelegt werden und von dort aus schnell aufgerufen werden können. Eine andere Verwendung von Shortcuts findet dann statt, wenn bestimmte Tastenkombinationen auf dem virtuellen Keyboard verwendet werden, um Aufgaben schneller zu erledigen. Zu diesen Programmen gehört beispielsweise auch SwiftKey Tablet X, das im Android Market oder im Amazon Appstore für 4,99 Dollar gekauft werden kann (Stand: August 2011) und die Definition von Shortcuts erlaubt.

Das Programm SwiftKey X, das aktuell in der Version 2.0.5.90 vorliegt (Stand: August 2011), verfügt über einen sogenannten Shortcut Launcher, der insbesondere im Landscape-Modus eingesetzt werden kann. Mit diesem Tool ist es nicht mehr notwendig, sich die vielen Tastaturkürzel zu merken, die auf dem jeweiligen Betriebssystem verwendet werden können. Stattdessen werden die Shortcuts einfach mit wenigen Klicks über die virtuelle Tastatur aufgerufen.

Grundsätzlich lassen sich auch auf Tablets, die bspw. Betriebssysteme wie Windows 7 Mobile (aktuell in der Version 6.5.3; Stand: August 2011) verwenden, Shortcuts ohne Zusatzprogramme definieren, indem ein Rechtsklick auf die jeweilige Programm-Verknüpfung durchgeführt wird. In den Eigenschaften kann dann unter “Tastenkombination” ein Shortcut definiert werden.

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